www.bluros.de

thomas evangelium |  publikationen |  bluros |  fische |  blog |  style |  impressum

2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 

21.12
Übrigens ist der Grund für meine Freizeit das Lieblingsfest des Einzelhandels: Ja! Genau! Das Fest mit rumhetzen, Schrott kaufen, sich dabei an jedem 2. Glühwein- und Lebkuchenstand fast übergeben müssen, den Plunder anschließend verschenken und dann...Ja! Ja! Ja! Bald ist Weihnachten. Dieses Jahr soll aber (fast) Alles anders werden. Ich verschenke Selbstgebasteltes, halte mich von Fußgängerzonen und Weihnachtsmärkten fern, werde mich nicht so wie letztes Jahr aufregen und Ziegen- statt Gänsebraten essen!
kommentieren | Permalink | Trackback


20.12
Heute habe ich endlich wieder Zeit meine Korrespondenz zu erledigen. Seit dem mir bewusst ist, dass ich auf Mitte 20 zugehe kommen mir solche Sätze nicht einmal mehr merkwürdig vor. Was sagt das nun über mich aus?
Nichts?
Wie definierst du, lieber Leser, das Nichts?
.
.
.
Ja, du hast bestimmt Recht!
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


26.11
Ich liebe gute Bands und hasse Menschenmassen. Wenn ich nun aber doch die eine oder andere Band life erleben will, dann bleibt mir nichts übrig als die Menschenmassen zu ertragen...hm...liebes Reinigungspersonal der Arena. Falls ihr meinen Pullover noch findet, dann behaltet ihn ;o)
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


31.10
Manche Wege treffen sich
Passen in der Mitte zusammen
Manchmal
Auch wenn ich nicht darauf warte
Doch was erwarte ich den?
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


01.10
Ich lebe noch. Ich weiß zwar nicht wie das passieren konnte, aber ich lebe noch. Die Kampfspuren verblassen langsam. Meine Mandelentzündung ist fast abgeklungen, die Muskeln schmerzen nicht mehr so sehr. Nun bin ich ein Diplom Computerheini (FH). Doch wenn ich zurück blicke, sehe ich schlaflose Nächte, Verzweiflung, Existenzängste, glasige Augen in einem Kopf in dem Durchhalteparolen die dominierenden Gedanken sind...War all das es wert? Nein!
kommentieren | Kommentare ansehen (3) | Permalink | Trackback


14.09
Ich bin in der Hölle und Gott ist bei mir.
Die Hölle ist schön, wie immer.
Ein leiser Wind raschelt durch die Blätter der Bäume.
Die Sonne geht unter.
Es ist schön, schöner als sonst.
In dieser Welt, der Hölle.
Aber Gott ist bei mir...

kommentieren | Kommentare ansehen (4) | Permalink | Trackback


07.09
Die Frage der Woche: Was oder wer ist "der rote Mops von Caracas" ?
kommentieren | Permalink | Trackback


26.08
Zitat der Woche: "Merke: Was sich liebt, das neckt sich. - Was sich fickt, das fetzt sich." (Aus Niemand nimmt die Netten)
kommentieren | Permalink | Trackback


06.08
Ich komme mir heute vor wie mein Mathematikhefter aus dem 3. Semester: Lauter wichtige Informationen kompakt aufgeschrieben, aber alle Seiten durcheinander und zwischendurch nicht entzifferbar.
kommentieren | Permalink | Trackback


04.08
Zwei ältere Herren unterhalten sich in der ersten Klasse der Bahn sitzend:
"Letztens wurde unser Marketingchef gefragt, was den der Vorteil der ersten Klasse sei. Darauf hin sagte er: verminderte soziale Kontakte
..."
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback
Kommentar(e):

alex (alexus-online[at]web[dot]de) am 25.08.2006 :
Das ist sehr typisch für unsere Zeit. Wenn ich die Leute so sehe die in die Bahn kommen. Ihr Blick fällt gleich wo ist was frei wo keiner sitzt. Sich Bloß nicht neben jemanden hinsetzen.
Und am besten weiter durchgehen.
Liegt es vielleicht an der Gesellschaft?
Soziale Kontakte werden möglichst vermieden. Jeder lebt für sich. Wie es dem Nachbar geht interessiert keinen. Traurig, Traurig



03.08
Ich drehe mich immer noch unwillkürlich weg, wenn der Zug in den Bahnhof einfährt. Eine Woche ist es her, als sich an genau dieser stelle ein Mensch gegen das Leben entschied und sich von dem einfahrenden Zug überrollen ließ. Der Lockführer hatte keine Chance den Zug rechtzeitig zum stehen zu bringen. Der Freitod eines Menschen ist eine Tragödie, der von tausenden: Statistik. In Deutschland nehmen sich pro Jahr rund 0,042% (33309 im Jahr 2004) der Gesamtbevölkerung das Leben, davon sind es nur 595, die auf "Vorsätzliche Selbstbeschädigung durch Sichwerfen oder Sichlegen vor ein sich bewegendes Objekt" entfallen. Nun ist es ein Mensch mehr, der diese letzte Entscheidung getroffen hat, ein Mensch, keine Zahl.
Hätte ihr jemand helfen können? Sollte man so eine Entscheidung respektieren? Freiheit ist die Freiheit des Einzelnen, heißt es doch. Leben und sterben lassen, diesmal um 10 Uhr vormittags...

kommentieren | Permalink | Trackback


17.07
Bevor ich es vergesse: Raver sind die schlimmeren Schweine. Zur WM war der Kippenteppich auf dem Boden in Zügen nicht ganz so dicht. Komischerweise war gerade das Raucherabteil noch das Sauberste...das sagt irgendwie Alles.
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


12.07
Übrigens muss der "Deutsche" ja in diesen Tagen ganz verwirrt über seine Identität sein. Vor kurzem war er noch Papst, dann war er ein ganzes Land und dann auch noch Weltmeisterschaft Drittplatzierte, das auch noch obwohl der "Deutsche" vielleicht gerade mal eine Runde um den Platz schaffen würde. Diese Schizophrenie wird auch politisch gefördert. Denn es ist ja besser als wenn er ein Jammerlappen wäre. Ja, der "Deutsche" jammert, besonders wenn er gerade nichts anderes tun kann oder will. Gründe dafür gibt's es zur Genüge. Doch nun ist ja alles Gut. Zur Not kann man ja wieder Papst werden und der Papst jammert ja nicht während er zur AIDS-Verbreitung beiträgt indem er Kondome vehement verbietet und Schwule nicht zur Priesterweihe zulässt wenn sie nicht seit 3 Jahren Abstinent sind...denn sie fassen sonst bestimmt auch kleine Kinder an. Wenn ich mir das so genau überlege, dann bleib ich doch lieber ich, gründe meinen eigenen Fanclub und wähle mich selbst. In diesem Sinne: Ich bin ich.
kommentieren | Permalink | Trackback


09.07
Die Fußball Weltmeisterschaft ist nun vorbei und das kollektive Kampftrinken, Autohupenmissbrauch und Mitläufernationalismus nun hoffentlich auch. Der "Endsieg" ist vorläufig nicht erreicht, aber für 2010 sind ja schon jetzt Hymnen im Umlauf...Ich werde heute endlich ruhig schlafen können, ohne vom Gegröle irgendwelcher Besoffenen geweckt zu werden. Da wird der Normalzustand doch gleich so besonders...
kommentieren | Permalink | Trackback


29.06
Stirbt der Brandenburger aus? Dörfer werden abgebagert, Berliner ziehen in den Speckgürtel..."National befreite Zonen" breiten sich aus, weil dort nicht nur keine "Ausländer" wohnen, sondern man auch einen "Deutschen" mit der Lupe suchen muss. No Go Areas? Ja, voll "out". Wer will den auch dahin?...Da fällt mir ein Comedian ein: "In Berlin bist du einer von 6 Millionen, in Brandenburg kannst du bald alleine wohnen. Auf einem Hügel sah ich dort drei Glatzen hocken, die fanden keinen zum Verkloppen"...
kommentieren | Permalink | Trackback


26.06
Zitat des Tages: "Das Kind von jedem ist etwas besonderes. Da Frage ich mich wo die ganzen normalen Erwachsenen herkommen." (Code 46)
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


17.06
Lieber Regen als Schweiß in den Augen
Soll der Himmel doch Tränen vergießen auf mein Angesicht
Jeden Tag fallen Vögel vom Himmel im Frühling des Lebens
Ein Segen der Sonne heuchlerischer Flammen im Wasser
Leben und sterben lassen, täglich um 5 Uhr nachmittags
Angst ist es, die mich treibt im Wasser ans Meer
kommentieren | Permalink | Trackback


30.05
Magst du keinen Kaffe? Ein Tee tut es auch...
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


21.04
Szenerie: Um die 60 junge, teils verklärte Frauen sitzen/stehen dicht gedrängt in einem kleinen stickigen Raum und reden über Sex?
Wo bin ich?
.
.
.
Uni Potsdam, Seminar, Märchen Typ Grimm :)
kommentieren | Permalink | Trackback


19.04
Schaufensterpuppen bei C&A und New Yorker lächeln nicht, nicht einmal die Kinderpuppen. Models tun dies auch selten, aber wer seinen Energiehaushalt mit 1. kalorienreduziertem Joghurt am Tag betreibt, hat auch nichts zu lachen. Die Schaufensterpuppen könnten es. Gilt Lächeln doch allgemein als ein freundlicher Gesichtsausdruck. Hat man die Schaufensterpuppen der Gesellschaft oder hat sich die Gesellschaft an die Puppen angepasst? Immerhin entspricht der Körperbau der Schaufensterpuppen doch durchaus dem gängigen Schönheitsideal. Hat sich das Schönheitsideal verändert und lächeln ist nun out?
Die meisten Stars lächeln noch, selbst wenn sie nichts zu Lachen haben. Politiker grinsen auch oft in die Kameras, auch wenn man die Ehrlichkeit ihres Lächelns zu Recht bezweifeln darf.
Das Lächeln ist der Ausdruck von Emotionen und somit die Preisgabe von Informationen über seinen aktuellen Gemütszustand. Die Mächtigen unter uns haben es nicht nötig irgendwelche Informationen über sich preis zu geben. Warum auch, die Untergebenen müssten schließlich selbst dann gehorchen, wenn der Chef sie nicht anlächelt. Es sei denn sie sind darauf angewiesen zumindest sympathisch gefunden zu werden - wie Politiker und Stars. Wollen die meisten von uns durch ein versteinertes Gesicht nun Macht demonstrieren? Ist Sympathie nicht mehr erstrebenswert?
Als ich heute vor der Mensa saß, darüber nachgedacht habe, gelegentlich an meinem Kaffe nippte und vorbeigehende StudentInnen anlächelte, kam mir ein furchtbarer Gedanke: Das eine Mädel mit dem fragendem Blick, das gerade vorbei gegangen ist, hat sich bestimmt gefragt, ob ich Drogen nehme, verliebt bin oder geistig umnachtet. Trifft alles nicht zu; aber anscheinend der Spruch mit Welt anlächeln und von der Welt angelächelt werden auch nicht.
Vielleicht sollte ich mir einen grimmigen Blick antrainieren und Angst und Schrecken verbreiten. Wer schön sein will muss schließlich leiden und anscheinend auch so aussehen. Ich fang bestimmt gleich Morgen damit an. Heute lächele ich aber doch lieber noch ein wenig und lasse mich von diesem Mädel zu einem Kaffe einladen, die nun nicht mehr fragend blickt, sondern zurücklächelt.
kommentieren | Permalink | Trackback


15.04
Fisch sucht Fahrrad...
kommentieren | Kommentare ansehen (2) | Permalink | Trackback


30.03
Don't let the system get you down!
Wer kommt auf die Idee ein Zeichenprogramm zu schreiben bei dem ich einen halben Tag verwenden musste um heraus zu finden wie man Pfeile zeichnet? Die Welt ist ja so schlecht...
kommentieren | Kommentare ansehen (2) | Permalink | Trackback


20.03
Ich habe heute Zeit verloren. Ja, ich stand auf, ging meinem Tageswerk nach und plötzlich war die Zeit weg, einfach verschwunden. Ich war verwundert darüber wie unbemerkt mir die Zeit abhanden gekommen ist. Wie konnte ich so etwas Wertvolles verlieren, so etwas Luxuriöses? Ja, Zeit haben ist Luxus, den einige nicht als solchen begreifen und doch ist Zeit etwas sehr wertvolles. Wie konnte ich nur Zeit verlieren, ich wollte sie doch nutzen…als ob sie mir jemand geklaut hätte.
kommentieren | Kommentare ansehen (5) | Permalink | Trackback


11.03
Ich weiß dass DU Dies liest. Warum tust du das?
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


03.03
Keine Zeit um sentimental zu werden, nein wirklich nicht. Der Frühling kommt, auch wenn der Schnee noch vom Himmel fällt. Die Wirtschaft zieht an und in der Welt schlachten sich irgendwo irgendwelche Leute wegen irgendwas ab. Alles in Ordnung also.
kommentieren | Permalink | Trackback


26.02
Zugvögel
Der Schnee, der vom Himmel fällt, riecht nach Frühling
In meinem Kopf
Es wird Alles werden was nicht ist
Morgen
Heute schien die Sonne
Nur dieser eine Augenblick verbindet
Vielleicht Morgen
kommentieren | Permalink | Trackback


12.02
Warum hören wir uns manchmal ein Lied immer und immer wieder an? Ein Lied welches und an ein Gefühl erinnert, an eine Situation oder einen Tag und dann läuft es stundenlang bis es seine Bedeutung verliert, der Inhalt unwichtig wird und man selbst nicht mehr etwas damit verbindet, was man ursprünglich damit verbunden hat, bis es wieder nur ein Lied ist und wir nach Vorn sehen können ... Damit irgendwann doch wieder alles gut werden kann oder wir zumindest daran glauben können.
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


25.01
Das war's also, der Vorabend ist dem Tag und Abend danach gewichen und ich darf bald mein Leben neu ordnen...Dann lasse ich mich mal nicht aufhalten dabei :)
kommentieren | Permalink | Trackback


18.01
Endlich fällt wieder Schnee. Make up für die Welt. Die vornehme Blässe passt ja auch zu der kühlen, um nicht zu sagen eiskalten, Distanziertheit der Welt zum Leben...
kommentieren | Kommentare ansehen (1) | Permalink | Trackback


01.01
Neues Jahr, neues Leben, neues Glück...die Kopfschmerzen kommen noch :)
kommentieren | Permalink | Trackback



Sie können den Blog per RSS Feed oder Atom Feed abonieren.

                                                                                    

AddThis Feed Button   AddThis Social Bookmark Button